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Mulvanycenter Nr. 9 im neuen Glanz

 

STRAHLCENTER ERIN erhielt den Auftrag das Mulvanycenter  hier in der ersten Phase Hausnummer 9 die Betonfassaden zu reinigen. Im Laufe der Jahre waren die vorderen Betonelemente mit speziellen Designelementen wie partielle schwarze Stellen stark durch Algen, Pilzbefall, Moos und Vogelkot sowie weitere Umwelteinflüsse verschmutzt und sahen deshalb nicht mehr sehr einladend aus. STRAHLCENTER ERIN rückte dem Schmutz mit modernster Trockeneisstrahltechnik zu Leibe. Das Trockeneisstrahlverfahren ist ein Druckluftverfahren, bei dem gefrorene Kohlensäure, so genanntes Trockeneis, mit einer Temperatur von -78,5 Grad Celsius auf die verunreinigte Stelle gestrahlt wird. Das Verfahren ist mit einer Härte von 1 bis 2 Mohs – was zirka der Gipshärte entspricht – mehrheitlich abrasionsfrei. Im Gegensatz zu alternativen Strahlverfahren mit Sand, Glas oder Kugeln wandelt sich das Strahlmedium Trockeneis bei Umgebungsdruck ohne Verflüssigung direkt vom Festen in den gasförmigen Aggregatzustand zurück. Diesen Vorgang nennt man auch Sublimation , Strahlmittelrückstände resultieren keine , da sich solche buchstäblich in Luft auflösen. Der Reinigungseffekt wird durch eine spezielle Strahldüse mit nahezu Schallgeschwindigkeit (300m/Sek.) beschleunigt und auf das zu reinigende Bauteil gestrahlt. Die auftreffenden Trockeneis-Pellets unterkühlen die Schmutzschicht lokal und verspröden diese. Sie erzeugen einen punktuellen Thermoschock und die Verschmutzung löst sich. Durch die damit verbundene Volumenvergrößerung um das ca. 700 Fache bleibt lediglich der Schmutz über. Es dringt zudem keine Feuchtigkeit in das Mauerwerk.

 

 

Zum Einsatz kam ein 22m Hubsteiger sowie unsere Buse Trockeneisstrahlmaschine mit langen Strahlschlauch.

 

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